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Rund um die Gesundheit ++ Ärzte, Apotheken und Heilpraktiker ++

Hier finden Sie Informationen rund um das Thema GESUNDHEIT.

Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker, Pysiotherapeuten sowie alle anderen Einrichtungen und Unternehmungen die der Gesundheit dienen, können sich hier eintragen lassen. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf!
Wir beraten Sie gerne!
 

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Informationen aus der Gesundheitswelt:

Tinnitus: Alarm im Ohr
Mit dem Radiowecker geht es los - und auch   der Rest des Tages ist voller Geräusche. Der   MP3-Player in der U-Bahn, das Surren des PCs  am Arbeitsplatz, der Handy-Klingelton, sie alle halten uns auf Trab. Aber plötzlich ist da noch etwas: ein anhaltend schrilles Pfeiffen in den Ohren, Wenn diese Geräusche nicht verstummen, ist es ratsam einen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufzusuchen, denn sonst droht ein chronisches Ohrenpfeiffen, auch Tinnitus genannt.

Von dem Klingeln im Ohr€ ist nach den Erfahrungen von Dr. Ulrike Keim, Ärztin für innere Medizin in Bonn, ein erheblicher Teil der Bevölkerung betroffen. Tinnitus ist viel häufiger, als wir glauben. Wenn ich meine Patienten gezielt danach befrage, berichten etwa 20 bis 30 Prozent über Tinnitusbeschwerden. Sehr häufig sind das Patienten im mittleren Alter, die also mitten im Berufsleben stehen und Stress habe€. Wenn die Patienten zusätzlich unter Konzentrationsstörungen und Schwindelattacken leiden, könnten Durchblutungsstörungen in den feinsten Gefäßen die Ursache sein. Hier rät die Ärztin zu einem homöopathischen Komplexmittel, das vorwiegend bei Schwindelsymptomatik eingesetzt wird: Eine ganz wichtige Ergänzung zur Förderung der Mikrozirkulation, die bei all dem eine entscheidene Rolle spielt, ist beispielsweise Vertigoheel. Dr. Keim hat damit über einen Zeitraum von drei Monaten gute Behandlungserfolge erzielt.
www.dr-keim-bonn.de


Teilen Sie uns Ihre Erfahrung und Behandlungserfolge zu diesem Thema mit. Email senden!

Tinnitus, Fotoquelle: freenet.de

Essens-Ampel im Internet
Verbraucher können die umstrittene Ampel-Kennzeichnung bereits für viele Lebensmittel finden - im Internet. Die Verbraucherzentralen haben dort mehr als 300 Süßwaren, Getränke, Fertiggerichte, Kinderlebensmittel, Knabberartikel oder Wurstwaren mit der Ampel-Kennzeichnung versehen. Verbraucher könnten so “schnell Zuckerbomben und Fettfallen” erkennen. www.verbraucherzentrale-ampelcheck.de


Informationsabend für werdende Eltern            
Jeden letzten Montag im  Monat, 17.30 Uhr, im Franziskushaus am St.-Sixtus-Hospital Haltern. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen: Dr. Raimund Zipper, Oberarzt der Geburtshilfe und Gynäkologie und Claudia Müffler, leitende Hebamme

St. Sixtus Hospital Haltern am See

Avocados sind fettreich und gesund
Früchte reifen schnell nach / Kühlschrank nur zwei Tage lang frisch
Foto:  by Marianne Hauck/PIXELIOAvocados sind so fetthaltig, dass sie in Lateinamerika sogar als Butterersatz verwendet werden. Doch gerade der hohe Fettanteil macht die birnenförmige Frucht so gesund, wie die Experten des “aid Infodiensts Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft” erläutern.
Demnach zählt die Avocado zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Früchten überhaupt. Ihr Fett setzt sich nämlich vor allem aus ungesättigten Fettsäuren zusammen, denen nachgesagt wird, dass sie den Cholesterinspiegel senken, das Herz und Gefäße schützen und so das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen verringern. Zudem haben die grünen Früchte einen hohen Anteil an B-Vitaminen, Kalium und Magnesium. Die Avocados, die in Deutschland erhältlich sind, stammen hauptsächlich aus Spanien, Israel und Südafrika. Die Früchte werden immer unreif geerntet. Bei Zimmertemperatur reifen sie aber schnell nach, vor allem dann, wenn sie neben Äpfeln oder Bananen gelagert werden. Reife Avocados erkennt man daran, dass ihre Schale schon bei leichtem Druck nachgibt. Exemplare mit braun-schwarzen Flecken sollte man allerdings links liegen lassen, da häufig auch das Fruchtfleisch betroffen ist. Reife Avocados bleiben im Kühlschrank nur zwei Tage lang frisch. Schneidet man die Avocado einmal längs durch, kann man das Fruchtfleisch einfach aus den beiden Hälften löffeln. Weitere Informationen zur Avocado erhalten Sie unter:
www.ijon.de
Quelle: Halterner Zeitung



Kinderkommission im Bundestag "Gesunde Ernährung"

Haltern am See. (Presse, Deutscher Bundestag ) Übergewicht und die sogenannte Fettleibigkeit (Adipositas) stellen eines der größten gesundheitlichen Risiken im 21. Jahrhundert dar. Mehr als jedes sechste Kind ist übergewichtig. Essstörungen entstehen in einer komplexen Wechselwirkung zwischen biologischen, psychosozialen und soziokulturellen Faktoren. Die Kinderkommission hat sich in ihren letzen Sitzungen mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigt und dazu eine Stellungnahme verabschiedet.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben aufgezeigt, dass zwischen Gesundheit und sozialer Ungleichheit ein enger Zusammenhang besteht. Kinderarmut wirkt sich langfristig und im weiteren Lebensverlauf negativ auf die Gesundheit aus. Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen, mit niedrigem Bildungsgrad und Kinder mit Migrationshintergrund weisen ein höheres Risiko für Übergewicht und Adipositas auf.

Gesundheitsförderung und Prävention muss sich an der Lebenswelt der Kinder und Eltern orientieren, sie müssen aktiv an der Planung und Umsetzung beteiligt werden. Deswegen fordert die Kinderkommission des Deutschen Bundestages Gesundheitsförderung und Prävention mit Hilfe eines Präventionsgesetzes flächendeckend und dauerhaft zu verankern.

Um alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu erreichen, befürwortet die Kinderkommission auch Fragen der Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung deutlicher in den Schulalltag zu integrieren.

Um die Kaufentscheidung für gesunde Lebensmittel zu erleichtern, spricht sich die Kinderkommission für eine einfache, verständliche und bundesweit verbindliche Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln aus, die auf einen Blick sichtbar macht, wie viel Zucker, Fett oder Salz ein Produkt enthält.

Die vollständige Stellungnahme können Sie HIER ! nachlesen.


Herausgeber
Deutscher Bundestag, PuK 1
Referat Presse - Rundfunk - Fernsehen
Dorotheenstraße 100, 11011 Berlin
Tel.: (030) 227-37171, Fax: (030) 227-36192

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